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	<title>Sprachrohr &#187; Die erste Million</title>
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	<description>alles, was der robbi so interessant findet</description>
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		<title>Die erste Million – Episode 2</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die erste Million]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich im ersten Artikel von den Anfängen berichtet habe werde ich nun mal etwas näher in die Gegenwart gehen und das Marketing beleuchten. Wie also läuft das mit der Vermarktung einer genialen Applikation? Zunächst sollte man sich erarbeiten / &#8230; <a href="http://robert-kummer.de/2009/09/27/die-erste-million-episode-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich im <a  title="ersten Artikel" href="http://robert-kummer.de/2009/08/14/die-erste-million-episode-1/">ersten Artikel</a> von den Anfängen berichtet habe werde ich nun mal etwas näher in die Gegenwart gehen und das Marketing beleuchten. Wie also läuft das mit der Vermarktung einer genialen Applikation?</p>
<p><span id="more-344"></span></p>
<p>Zunächst sollte man sich erarbeiten / fragen, was sind eigentlich die <a  title="Unique selling proposition" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alleinstellungsmerkmal" target="_blank">USPs</a> und warum ist man was besseres oder anderes als Anbieter XY.</p>
<p><span class="wp-decoratr-image"><img src="http://farm1.static.flickr.com/54/144480832_feb39c28d6_m.jpg" alt="logo google trends" /><br />
<a  rel="external nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/34234650@N00/144480832">Photo by jopemoro</a></span>Nachdem wir ziemlich genau wußten was unsere &#8220;Key-Features&#8221; sind, ist es natürlich sehr wichtig zu wissen, gegen wen man eigentlich antritt. Wer sind denn all diese &#8220;Anbieter XY&#8221;. Dafür hilft <a  title="Google Suche" href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> ganz immens. Nicht nur die Suchmaschine selbst, sondern auch <a  title="Google Alerts" href="http://www.google.de/alerts" target="_blank">Google Alerts</a> und <a  title="Google Trends für Webseiten" href="http://trends.google.com/websites" target="_blank">Google Trends</a> bieten wichtige Informationen über die Historie von Grundbegriffen, die man mit seinen Key-Features abdecken kann.</p>
<p>Ich bin wahrlich kein Marketing-Guru. Nicht mal im entferntesten, aber auch als Laie (Studium ist schon länger her) versteht man sehr schnell <strong>wie</strong> und vor allem <strong>wo</strong> der Hase läuft.</p>
<p>Mit diesem Grundwissen an Mitbewerbern und &#8211; was auch wichtig ist &#8211; welche Suchbegriffe man alle abdeckt, geht einer der nächsten Wege zu <a  title="Google AdWords" href="http://adwords.google.de" target="_blank">Google AdWords</a>. Dort haben wir dann verschiedene Kampagnen für unseren Dienst <a  title="Demobereich" href="http://www.demobereich.de" target="_blank">www.demobereich.de</a> erstellt. Wie das genau geht müßte ich meine Marketingleute fragen, aber das könnt ihr auch in diversen Artikeln und Foren selbst nachlesen. Es gibt auch gute Bücher darüber, bspw. bei <a  href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#038;url=search-alias%3Dstripbooks&#038;field-keywords=google+adwords&#038;x=0&#038;y=0&#038;tag=robertkummer-21" target="_blank">Amazon</a>.</p>
<p>AdWords ist gerade für Neueinsteiger eine kostengünstige Variante (man bekommt ja an jeder Ecke Gutscheine) um Werbung gezielt für seine Idee zu machen. Das grandiose daran ist die sehr detaillierte Auswahl von Suchbegriffen, bei denen man gezeigt werden möchte und dann auch die Analyse der Views und Clicks. Mit dieser Analyse kann man sehr zeitnah Erfolg und Mißerfolg bei bestimmten Suchbegriffen feststellen und handeln.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt im Marketing ist die Außenkommunikation. Dazu sollte man nach &#8220;Social-Media&#8221;-Gesichtspunkten auf verschiedenen Wegen mit den Kunden, bzw. der Community interagieren. Die populärsten dabei sind in erster Linie der produktbegleitende <a  title="Demobereich Blog" href="http://blog.demobereich.de" target="_blank">Blog</a>. Wenn es dazu noch einen <a  title="Entwicklerblog" href="http://blog.demobereich.de/category/entwicklung/" target="_blank">Entwicklerblog</a> gibt, ist man gerade bei technischen Themen wohl schon gut aufgestellt. Leider reicht das heutzutage bei weitem nicht mehr aus.</p>
<p>Was fehlt uns also noch? Ach ja, der zusätzliche <a  title="Mein Twitterprofil" href="http://twitter.com/rok_de" target="_blank">Twitter</a>-Account, damit man auch &#8220;hip&#8221; ist und all seine Follower sofort über Neues und Wichtiges informieren kann. Der Blog hat bei den Mitteilungsmedien eher die Archiv-Sparte bekommen, wobei der Twitter-Account schon eher das Live-Sharing von Informationen inne hat.</p>
<p>Am sinnvollsten ist dann die Kombination der beiden Medienkanäle. Also einen neuen Blogbeitrag immer auch twittern mit Link und Hashtag und die aktuellen Tweets (Twitter-Nachrichten) auch im eigenen Blog mit anzeigen lassen. Damit stellt man alle Informationssüchtigen zufrieden.</p>
<p>Der nächste Schritt im Social Media Marketing verknüpft dann dieses Zweigestirn noch mit einer Unternehmensprofilseite bei <a  title="Facebook" href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1245083107" target="_blank">facebook</a>. Da wir diese gerade erst erstellen kann ich dazu noch nichts weiter sagen. Wer allerdings Unterstützung im Bereich Social Media Marketing braucht, dem kann ich nur unseren Berater von der <a  title="Social Media Schmieder in Erfurt" href="http://socialmediaschmiede.de/" target="_blank">Social Media Schmiede</a> empfehlen.</p>
<p>Wie das ganze weiter geht erzähle ich dann in der nächsten Episode. Bis dahin schreibt mir doch mal, welche Erfahrungen ihr im Marketing gemacht habt?<br />
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		<title>Die erste Million &#8211; Episode 1</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 06:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die erste Million]]></category>
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		<category><![CDATA[trac]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir gedacht ich werde Euch mal darüber berichten, wie ich mit meiner Firma die erste Million mache Ganz einfach natürlich&#8230;dachte ich. So einfach ist es leider nicht. Da ich in der PHP-Szene ja noch nicht wirklich bekannt bin &#8230; <a href="http://robert-kummer.de/2009/08/14/die-erste-million-episode-1/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir gedacht ich werde Euch mal darüber berichten, wie ich mit meiner Firma die erste Million mache <img src='http://robert-kummer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ganz einfach natürlich&#8230;dachte ich. So einfach ist es leider nicht. Da ich in der PHP-Szene ja noch nicht wirklich bekannt bin erzähle ich euch heute erstmal kurz etwas über mich und den Background.</p>
<p>Ich bin der Robert und habe mit meinem <a  href="http://www.bastian.name" target="_blank">Kompagnon</a> vor etwas über 8 Jahren die Firma <a  href="http://www.ipunkt.biz" target="_blank">ipunkt</a> gegründet. Wir machen alles, was im Internet so anfällt: Internetseiten, Webapplikationen, Online-Marketing, SEO-Optimierung und und und.</p>
<p>Anfang des Jahres hatten wir eine Idee, die aus der Not heraus geboren wurde. Wir brauchten dringend einen neuen Server, der die neuen Anforderungen an unsere Entwicklungen aushielt. Allerdings gab es nur sinnvolle Angebote in teuren Paketen. Also fix ein paar Partneragenturen gefragt, ob wir uns den Server teilen wollen, weil die Power eh nicht komplett von uns genutzt werden kann. Leider gab das nur wenig bis gar keine Begeisterung.</p>
<p>Also haben wir ein wenig überlegt und kamen auf eine Applikation, die sowohl uns, als auch unseren Partnern wie ein Geschenk aussehen musste. Damit ließen sich zwangsläufig nicht nur die Serverkosten decken. Das war unser Ansatz zunächst. Also ein bissl überlegt und mit wissenschaftlicher Genauigkeit geplant und durchdacht.</p>
<p>Wir wollten eine Applikation erschaffen, die es uns ermöglicht ein Kundenprojekt mit einer Versionierung und einem Ticketsystem im Minimum auszustatten. Unser damaliges Arbeitsumfeld sah das und noch einen automatischen deploy auf einen Live-Server vor. Also gesagt getan.</p>
<p>Mit viel Liebe zum Detail und durch viel Einsatz auch in den Abendstunden wurde mit einem 3-köpfigen Team innerhalb von 3 Monaten eine der technisch genialsten Applikationen gebaut, die ich kenne. Ein Architekturbild dazu werde ich alsbald mal im <a  href="http://blog.demobereich.de" target="_blank">Blog</a> veröffentlichen.</p>
<p>Herausgekommen ist <a  href="http://www.demobereich.de" target="_blank">demobereich</a>. Mit dieser Applikation schaffen wir das gesamte Entwicklungssystem in maximal 2 Minuten aufzusetzen. D.h. ein &#8220;Hello World&#8221; als Revision 1 in der <a  href="http://www.subversion.org" target="_self">Versionierung</a> mit <a  href="http://trac.edgewall.org" target="_blank">Ticketverwaltung</a> und live-deploy zum testen ist nach spätestens 3 Minuten nach Projektanlage im Netz testbar. Das ist natürlich megageil und es muss Firmen wie uns doch wahnsinnig gefallen. Also auf ins Marketing und die Sache bekannt machen.</p>
<p>Wie das mit dem Marketing so läuft werde ich in der nächsten Episode berichten.</p>
<p>Falls Ihr gleiche oder ähnliche Erfahrungen oder Anregungen habt, dann immer her damit.<br />
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