Kartoffelbrei – Wie mache ich das?

Nachdem ich letztens schon über Kassler geschrieben habe, wollte ich nun auch noch etwas über die Beilage schreiben. Hier also die kurze Anleitung zu Kartoffelbrei.

Wie macht man Kartoffelbrei?

Das Geheimnis von Kartoffelbrei wurde von Generation zu Generation weitergegeben… ;) Okay, Spass beiseite. Eigentlich schreibe ich das eher für mich auf, weil ich eigentlich immer “Frei-Schnauze” koche und weniger meine Nase in Kochbücher stecke. Leider geht das dann nicht immer gut, aber es ist halt self-made.

So genug der sinnlosen Worte, man nehme Kartoffeln. Am besten schön in kleine Stückchen schneiden. Das hat den Vorteil, dass es zum einen schneller gut ist, zum anderen muss man es nachher eh stampfen und zerdrücken. Je nach Würzlaune sollte man etwas mehr Salz als beim normalen Kartoffelkochen zugeben. Wenn die Kartoffeln dann so ca. 20 Minuten schön gekocht haben – sie sollten jetzt schön weich sein – dann kann man nun das Wasser abkippen.

Jetzt einen 1/4 Liter Milch hinzugeben. Diese solltet ihr im Vorfeld entweder auf Zimmertemperatur oder leicht erwärmt haben. Ein Stück Butter – je nach Kalorienbewußtsein – noch dazu. Und das ganze schön stampfen. Oder, wenn kein Stampfer im Haus ist – so ging es mir – dann tut es auch der elektrische Rührstab.

Sobald wir eine schöne Masse haben mit Salz und Pfeffer abschmecken. Salz könnte je nach Kartoffelwasserwürzung schon reichen, Pfeffer sollte lediglich eine Note geben und nicht vorschmecken. Wenn das schmeckt, dann noch Muskatnuss in eigener Dosierung hinzugeben. Auch hier sollte es nur eine leichte Note geben.

Jetzt das ganze auf den Teller und schmecken lassen.

Kleiner Tipp: Zwiebelringe in Mehl angebraten oder zerlassen Butter darüber träufeln. Das gibt nochmal einen kleinen Kick.

Guten Appetit.

Schreibt doch mal, wie es euch geschmeckt hat. Oder wenn ihr Kartoffelbrei anders macht. Ach ja, ich bin Ossi, Püree könnt ihr stecken lassen! ;)

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